„Street View“ vorerst geplatzt
“Do you know that…”
Ministerin Ilse Aigner und Google Vertreter einigten sich laut Verbraucherschutzministerium vorerst darauf, den Google-Dienst Street View in Deutschland nicht zu starten. Street View bietet die Möglichkeit sich 360-Grad Bilder von Straßenzügen und Plätzen anzusehen. Diese entstehen durch auf Autos, in einer Höhe von 250 Metern, angebrachte Spezialkameras. Detaillierte Bilder von Privatwohnungen blieben dabei nicht aus und brachten Proteste und Widersprüche mit sich.
“Privates muss privat bleiben. Jeder Bürger muss das Recht behalten, über die Verwendung seiner persönlichen Daten selbst zu entscheiden. Wer nicht auf dem Präsentierteller der digitalen Welt landen will, kann jederzeit Widerspruch einlegen und seine Daten löschen lassen”, erklärte Bundesministerin Aigner.
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