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Monatsarchiv für Juni 2010

Zehn russische Spione enttarnt durch FBI Agenten

“Do you know that…”

Nach jahrelangen Ermittlungen ist es Agenten des FBI gelungen zehn russische Spione zu enttarnen. Diese lebten als normale Bürger seit mehr als zehn Jahren in US-amerikanischen Städten, gingen ganz normalen Jobs nach, sammelten aber in Wahrheit zahlreiche Informationen für den russischen Geheimdienst SVR. Um anonym agieren zu können, klauten sich die russischen Spione Identitäten von Verstorbenen, schrieben Botschaften mit unsichtbarer Tinte, arbeiteten mit verschlüsselten Codes und nutzten ein geheimes elektronisches Netz.

“This case is the result of a multi-year investigation conducted by the FBI; the U.S. Attorney’s Office for the Southern District of New York; and the Counterespionage Section and the Office of Intelligence within the Justice Department’s National Security Division.”

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Achtung Verkehrsdetektive erkunden die Straßen

“Do you know that…”

Laut ADAC verunglücken jährlich rund 30.000 Kinder im Straßenverkehr. Um dem entgegenzuwirken rief der ADAC eine neue Aktion ins Leben. Schulen konnten für ihre Schulanfänger Sicherheitswesten bestellen, die im Herbst ausgegeben werden sollen. Das Besondere dabei, auf der Vorder- bzw. Rückseite befinden sich zwei Detektivfiguren. Diese sollen die Kinder spielerisch animieren gefährliche Situationen auf ihrem Schulweg aufzudecken und zu vermeiden.

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Studie Wirtschaftskriminalität 2010

“Do you know that…”

Die KPMG AG veröffentlichte eine neue Studie zum Thema Wirtschaftskriminalität 2010. Dieser ist zu entnehmen, immer mehr deutsche Unternehmen sehen Wirtschaftskriminalität als Gefahr für die Wirtschaft. Explizit auf Seiten der Privatwirtschaft ist eine steigende Wahrnehmung des Phänomens Wirtschaftskriminalität zu erkennen. Mittlerweile umfasst der Anteil der Unternehmen, die Wirtschaftskriminalität als Problem für das Wirtschaftsleben erkennen, 80 Prozent. Bei Großunternehmen sind es sogar 90 Prozent.

“Oftmals sind die Präventions- und Aufdeckungsmaßnahmen zu unspezifisch und erfassen etwa bei Datenanalysen sämtliche Bereiche und Mitarbeitergruppen. Neben den damit verbundenen potenziellen datenschutzrechtlichen Problemen wäre es deutlich effektiver und kostengünstiger auf Basis typischer Verhaltens- und Betrugsmuster eine unternehmensspezifische Risikoanalyse durchzuführen und gezielt Sicherheitslücken durch Kontrollmaßnahmen zu schließen.”

Zur Studie: Wirtschaftskriminalität 2010

Hackerangriff auf Google zeigt Microsoft Sicherheitslücken auf

“Do you know that…”

Die bereits in die Hackergeschichte eingegangene Sicherheitsoperation “Aurora”, ins Leben gerufen von McAfee um den Hackerangriff Anfang des Jahres gegen Goggles Niederlassung in China zu analysieren, entdeckte deutliche Sicherheitslücken beim Microsoft Internet Explorer. Laut George Kurtz von McAfee gehe die größte Bedrohung nicht mehr hauptsächlich von osteuropäischen Gängstersyndikaten aus, denen es um finanzrelevante Daten aus dem Internet geht, sondern von großen Firmen und Einzelpersonen, denen es um wertvolle Informationen als auch geistiges Eigentum geht.

“Once the malware is downloaded and installed, it opens a back door that allows the attacker to perform reconnaissance and gain complete control over the compromised system. The attacker can now identify high value targets and start to siphon off valuable data from the company.”

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iPhone vor Produktfälschern aus Asien nicht sicher

“Do you know that…”

Am Flughafen Köln/Bonn konnte das Zollamt die Einfuhr iPhone – ähnlicher Telefone verhindern. Den Versuch starteten Produktfälscher aus Asien. Bei genauerer Kontrolle der Sendung durch die Zöllner wurden überklebte oder sogar übermalte Firmenlogos festgestellt.

“Offenbar wird versucht, den Zoll durch veränderte Logos, sogenannte Geschmacksmusterverletzungen, von den Fälschungen abzulenken und diese so zu verheimlichen”, so Gerd Plinz, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln.

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