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Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Geezer Bandit erlangt Kultstatus

“Do you know that…”

Das FBI in San Diego fandet nach einem alten weißen Mann zwischen 60 und 70 Jahren, der verdächtigt wird mindestens 11 Bankraube in der Umgebung von San Diego, Kalifornien, seit August 2009, begangen zu haben. Laut FBI betritt der alte Mann die Bank ruhig und stellt sich in die Warteschlange. Gegenüber dem Bankangestellten verweist er auf eine Kleinkaliber- Pistole und droht diese zu verwenden, sollten seine Forderungen nicht erfüllt werden. Nach dem Raub spaziert er gemütlich aus der Bank. Kultstatus erlangter der Mann, seit ihm das FBI den Namen “Geezer Bandit“ (eigenartiger alter Kauz-Bandit) gab. So wurden ihm zu Ehren auf Facebook Fanseiten gegründet und ein Unternehmer erklärte sich sogar bereit Geezer Bandit T-Shirts herzustellen. Zudem machen Spekulationen die Runde, es könne sich bei dem “alten” Erscheinungsbild um eine Maske handeln und nicht um einen tatsächlichen alten Mann. Das FBI, wenig amüsiert über den Hype, verweist darauf, es  sei nicht zu vergessen, dass es sich um eine bewaffnete, gefährliche Person handelt.

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verbeulte Unterhose enttarnt Geldschmuggel

“Do you know that…”

Dem Zollamt Weil fiel bei der Einreise aus der Schweiz ein Ehepaar auf, welches sichtlich nervös wirkte. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs vielen den Beamten merkwürdige, unnatürliche Ausbuchtungen am Körper des Ehemannes auf. Als Grund stellte sich heraus, dass er unter seiner Hose eine Jogginghose trug, welche er unterhalb mit Klebeband befestigt und anschließend mit Geld gefüllt hatte. Bei Grenzübertritt hatte das Paar kein Geld angemeldet. Weiterhin fanden sich Geldbündel am Körper der Frau sowie in der Hosentasche des Mannes. Die Durchsuchung erbrachte insgesamt eine Summe von € 82.000,-. Ein Bußgeldverfahren wurde eingeleitet.

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Kameraeinsatz in Zeiten von Google Street View

“Do you know that…”

Für Aufregung in den Medien sorgt derzeit die Ankündigung von Google seinen Internetdienst Street-View, Ende des Jahres, in 20 Städten zu starten. Schnüffelei, Datenmissbrauch, Verletzung der Privatsphäre sind nur Teile von Äußerungen, die damit in Verbindung gebracht werden. Egal wie man dazu steht, sollte jedoch nicht vergessen werden, dass um unseren Erdball eine Unmenge Satteliten kreisen die Fotos in bestechender Schärfe von uns und unserem Tun machen können. Das gerät allerdings gern in Vergessenheit. Neben der Überwachungsfunktion von Kameras, sind diese doch real betrachtet, aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Ihr Einsatz in der Medizintechnik, der Lenkung und Steuerung von Verkehrsströmen oder der Überwachung von Waldgebieten, zur Früherkennung von Brandherden, wiegen schwerer als die so gern publizierten Nachteile. Und wenn schon Kontrolle und Überwachung von Personen, dann bitte auf gesetzlicher Grundlage. Eine Diebstahlhandlung in Serie oder auch eine Bedrohungssituation lassen sich eben oftmals nur durch den Einsatz von Videokameras aufklären bzw. erkennen. Das der Einsatz von Kameras viel mehr bedeutet als ein Angriff der Privatsphäre, könnt ihr hier sehen.

Bankräuber ließ Blumen sprechen

“Do you know that…”

Wie berichtet, überfiel ein Mann Names Edward Pemberton in New York eine Bank. Allerdings nicht wie man meinen könnte mit einer Waffe, sondern mit einem Blumenstrauß. Diesem war eine Notiz beigefügt auf dem Stand: “Geben Sie mir Ihre Hunderter und Fünfziger. Spielen Sie nicht den Helden.” Der Räuber entkam mit 440 Dollar. Einen Platz auf der Liste der dümmsten Bankräuber erhält er damit nicht. Ganz anders ein “Kollege”, der Ende 2008 eine Bank in Chicago überfiel. Auf seinem Zettel stand: “Sei schnell und leise. Gib mir cash oder ich schieße.” Dumm nur, dass er die Nachricht auf seine eigene Gehaltsabrechnung mit kompletten Kontodaten schrieb.

Hier noch ein anderes Beispiel für einen Bankraub.

Statt Krankenschein Arbeitsunlustbescheinigung

“Do you know that…”

Die Sonne scheint, das Wasser ruft. Für viele Arbeitnehmer ein großer Anreiz ihre Zeit doch lieber im kühlen Park statt überhitzten Büro, mit nörgelnden Kollegen und Vorgesetzten zu verbringen. Besiegelt wird dies oftmals mit einer Krankschreibung. So zeigt die jüngste Statistik des Bundesgesundheitsministeriums einen Anstieg um zehn Prozent zum Vorjahreszeitraum. Dies entspricht dem höchsten Halbjahresstand seit fünf Jahren. Doch wann wird aus Krankschreibung eigentlich Betrug? Genau dann, wenn für das Unternehmen durch krankfeiern wirtschaftliche Schäden entstehen. So können Vertrauensverluste von Vorgesetzten, Unstimmigkeiten und Unzufriedenheit unter den Kollegen und eine dadurch einsetzende Verminderung der Arbeitsqualität eine Folge sein, und eben solche Schäden verursachen.
Somit lohnt sich vielleicht mal eine Arbeitsunlustbescheinigung an Stelle eines Krankenscheins.

Arbeitsunlustbescheinigung

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