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Archiv der Kategorie ‘Internet‘

Kameraeinsatz in Zeiten von Google Street View

“Do you know that…”

Für Aufregung in den Medien sorgt derzeit die Ankündigung von Google seinen Internetdienst Street-View, Ende des Jahres, in 20 Städten zu starten. Schnüffelei, Datenmissbrauch, Verletzung der Privatsphäre sind nur Teile von Äußerungen, die damit in Verbindung gebracht werden. Egal wie man dazu steht, sollte jedoch nicht vergessen werden, dass um unseren Erdball eine Unmenge Satteliten kreisen die Fotos in bestechender Schärfe von uns und unserem Tun machen können. Das gerät allerdings gern in Vergessenheit. Neben der Überwachungsfunktion von Kameras, sind diese doch real betrachtet, aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Ihr Einsatz in der Medizintechnik, der Lenkung und Steuerung von Verkehrsströmen oder der Überwachung von Waldgebieten, zur Früherkennung von Brandherden, wiegen schwerer als die so gern publizierten Nachteile. Und wenn schon Kontrolle und Überwachung von Personen, dann bitte auf gesetzlicher Grundlage. Eine Diebstahlhandlung in Serie oder auch eine Bedrohungssituation lassen sich eben oftmals nur durch den Einsatz von Videokameras aufklären bzw. erkennen. Das der Einsatz von Kameras viel mehr bedeutet als ein Angriff der Privatsphäre, könnt ihr hier sehen.

Google und CIA agieren gemeinsam

“Do you know that…”

Eine Tochterfirma des US-Geheimdienst CIA und Google – die größte Suchmaschine der Welt beteiligten sich mit einer großen Summe an dem Software-Unternehmen “Recorded Future” (aufgezeichnete Zukunft). Deren Zielsetzung liegt in der Beobachtung und Auswertung von Internetkommunikationen in Echtzeit. Webseiten wie Twitter oder Blogs werden auf Zusammenhänge zwischen Ereignissen und Personen untersucht, um Trendprognosen zu erstellen  und um zu erkennen welche Themen sich am schnellsten im Netz verbreiten.

Please rob me bin im Urlaub

“Do you know that…”

Durch soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter haben Millionen von Menschen die Möglichkeit, unabhängig davon wo sie sich befinden, miteinander in Kontakt zu treten. Sätze wie “Treffen uns in 10 Minuten am Kino”, “Bin im Restaurant”, “Urlaub is großartig…” sind für viele Nutzer Standartinformationen, die sie sorglos weitergeben. Die drei niederländischen Programmierer Barry Blorsboom, Frank Groeneveld und Boy van Amstel, selbst social Web-Fans beobachteten dies und entwickelten zur Abschreckung die Mashup-Seite “Please Rob Me” (Bitte raub mich aus). Daten von Foursquare und Twitter werden dabei miteinander verbunden und der entsprechende Leser erhält Aufschluss über den Aufenthaltsort der jeweiligen Person. Mit diesem Service soll allerdings nicht der Grundstock für eine Straftat gelegt werden, sondern vielmehr an das Bewusstsein  zahlreicher Nutzer appelliert werden, mit ihren persönlichen Daten vorsichtiger umzugehen.

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Jailbreak für iPhone jetzt legal

“Do you know that…”

In den USA ist es Besitzern des iPhones für die nächsten 3 Jahre erlaubt ihr iPhone zu knacken. Dies entschied die US-Nationalbibliothek am letzten Montag. Kunden, die künftig Sicherheitsvorkehrungen an ihrem Smartphone aushebeln um ungenehmigte Anwendungen zu installieren, verstoßen nicht gegen das Urheberrecht Digital Copyright Millenium Art (DCMA) und müssen keine Strafverfolgung fürchten. Fraglich bleibt jedoch, wie viele  iPhone – Nutzer ein erlöschen der Apple Garantie in Kauf nehmen um “außerhalb” zu shoppen.

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Hackerangriff auf Google zeigt Microsoft Sicherheitslücken auf

“Do you know that…”

Die bereits in die Hackergeschichte eingegangene Sicherheitsoperation “Aurora”, ins Leben gerufen von McAfee um den Hackerangriff Anfang des Jahres gegen Goggles Niederlassung in China zu analysieren, entdeckte deutliche Sicherheitslücken beim Microsoft Internet Explorer. Laut George Kurtz von McAfee gehe die größte Bedrohung nicht mehr hauptsächlich von osteuropäischen Gängstersyndikaten aus, denen es um finanzrelevante Daten aus dem Internet geht, sondern von großen Firmen und Einzelpersonen, denen es um wertvolle Informationen als auch geistiges Eigentum geht.

“Once the malware is downloaded and installed, it opens a back door that allows the attacker to perform reconnaissance and gain complete control over the compromised system. The attacker can now identify high value targets and start to siphon off valuable data from the company.”

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