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Archiv der Kategorie ‘Wissen‘

Statt Krankenschein Arbeitsunlustbescheinigung

“Do you know that…”

Die Sonne scheint, das Wasser ruft. Für viele Arbeitnehmer ein großer Anreiz ihre Zeit doch lieber im kühlen Park statt überhitzten Büro, mit nörgelnden Kollegen und Vorgesetzten zu verbringen. Besiegelt wird dies oftmals mit einer Krankschreibung. So zeigt die jüngste Statistik des Bundesgesundheitsministeriums einen Anstieg um zehn Prozent zum Vorjahreszeitraum. Dies entspricht dem höchsten Halbjahresstand seit fünf Jahren. Doch wann wird aus Krankschreibung eigentlich Betrug? Genau dann, wenn für das Unternehmen durch krankfeiern wirtschaftliche Schäden entstehen. So können Vertrauensverluste von Vorgesetzten, Unstimmigkeiten und Unzufriedenheit unter den Kollegen und eine dadurch einsetzende Verminderung der Arbeitsqualität eine Folge sein, und eben solche Schäden verursachen.
Somit lohnt sich vielleicht mal eine Arbeitsunlustbescheinigung an Stelle eines Krankenscheins.

Arbeitsunlustbescheinigung

Zur Quelle: Statt Krankenschein Arbeitsunlustbescheinigung

Interview mit der Detektei Phönix Berlin

“Do you know that…”

Um den Lesern unseres Blogs einen kleinen Einblick rund um die Arbeit eines  Detektivbüros sowie interessante Aspekte des modernen Sicherheitsmanagements zu geben, haben wir uns mit einem Experten zu diesem Thema unterhalten. Als Interviewgast stand uns Geschäftsinhaber Herr Karl-Heinz Zönnchen der Detektei Phönix Berlin  Rede und Antwort.

Die Detektei Phönix-Berlin  mit Sitz in Berlin und Brandenburg ist seit 1993 als Sicherheitsdienstleister in den Kernbereichen Ermittlung, Observation, Untersuchung wirtschaftskrimineller Handlungen, Schadensaufklärung und Sicherheitstechnik für die Wirtschaft, Rechtsanwälte und Privatpersonen tätig.

Wie sind Sie zu der Berufswahl des Ermittlers gekommen?

“Privater Ermittler wurde ich im Zuge der Widervereinigung Deutschlands und der damit verbundenen Abwicklung der Behörden der ehemaligen DDR. Dem vorausgegangen war eine 19 jährige Tätigkeit in verschiedenen Sicherheitsbereichen und der in dieser Zeit erlangten Kenntnisse und Fertigkeiten auf dem Gebiet der Kriminalistik.”

Was macht für Sie den Reiz aus als Detektiv tätig zu sein?

“Der Reiz als Detektiv zu arbeiten besteht für mich in der damit verbundenen Vielfalt der zu lösenden Aufgaben. Kein Fall ist gleich und jeder stellt eine neue Herausforderung dar.”

Welche Arbeiten bestimmen Ihren Alltag?

“Zu meinen Tätigkeitsfeldern gehören Aufträge aus dem Bereich der Mittelständigen Wirtschaft, Rechtsanwälten aber auch von Privatpersonen. In Zusammenarbeit mit anderen Kollegen erfolgte eine Spezialisierung im Bereich Sicherheitstechnik und der Abwehr von Lauschangriffen. Hierbei handelt es sich jedoch um eigenständige Spezialgebiete, die wenig mit der Arbeit eines klassischen Detektivs zu tun haben.”

Was für Qualifikationen oder Kenntnisse werden benötigt?

“Für Berufseinsteiger sind Kenntnisse und Qualifikationen auf den Gebieten der Kriminalistik, der Wirtschaftwissenschaften, der Umgang mit dem Internet und des deutschen Rechts von Vorteil. Das Wichtigste aber sind Ideenreichtum und Zielstrebigkeit um Aufträge im Interesse des Kunden erfolgreich lösen zu können. Der vertrauliche Umgang mit Daten und Diskretion erklärt sich von selbst.”

Wo sehen Sie die Branche in 10 Jahren?

“Wo die Branche in 10 Jahren sein wird wage ich nicht zu beurteilen, da sich die bestehenden Detektiv-Verbände seit Jahren in Bezug auf die fachliche und berufliche Qualifikation ihrer Mitglieder und der Schaffung von einheitlichen Zugangsvoraussetzungen  für eine Berufsausbildung im Kreise drehen. Für einen einheitlichen Detektiv-Verband der auch eine entsprechende Außenwirkung hat müssten einzelne Verantwortliche angestammte Privilegien aufgeben. Ein gescheiterter Versuch in dieser Richtung hat gezeigt, dass in den Verbänden kein wirkliches Interesse da ist, auch wenn es nach Außen oft deklariert wird. Fazit es wird alles so bleiben wie es ist.”

Zum Unternehmen: Detektei Phönix Berlin

Achtung Verkehrsdetektive erkunden die Straßen

“Do you know that…”

Laut ADAC verunglücken jährlich rund 30.000 Kinder im Straßenverkehr. Um dem entgegenzuwirken rief der ADAC eine neue Aktion ins Leben. Schulen konnten für ihre Schulanfänger Sicherheitswesten bestellen, die im Herbst ausgegeben werden sollen. Das Besondere dabei, auf der Vorder- bzw. Rückseite befinden sich zwei Detektivfiguren. Diese sollen die Kinder spielerisch animieren gefährliche Situationen auf ihrem Schulweg aufzudecken und zu vermeiden.

Zum Artikel: Achtung Verkehrsdetektive erkunden die Straßen

Die Deutschen – Mit Sorgen zum Europameister

“Do you know that…”

Untersuchungen des Nürnberger GFK zufolge, sind die Deutschen eine Art Europameister im Sorgen machen. 11 Länder wurden befragt, wobei nirgends so viele Problembaustellen genannt wurden wie in Deutschland. Statistisch gesehen kommen die Deutschen auf 3,2 Sorgen, gefolgt von Frankreich und Östereich mit 2,3 Sorgen. Am schönsten lebt es sich, laut Statistik, in Schweden mit nur 1,1 Sorgen.

“Die größte Sorge der Deutschen in 2010 ist und bleibt die Arbeitslosigkeit. Das war die letzten 20 Jahre so. Da gab es nur einmal ein Jahr, in dem das anders war: Das war im Jahr 1992. Da bewegte uns Deutsche vor allem das Thema Zuwanderung und Integration”, kommentiert Dr. Wildner, Geschäftsführer und Vize-Präsident des GfK Vereins das Ergebnis.”

Zum Artikel: Die Deutschen-Mit Sorgen zum Europameister

5113 Atomsprengköpfe im Bestand der USA

“Do you know that…”

Erstmals seit 1961 legten die USA ihre genauen Zahlen über ihr Atomwaffenarsenal offen. Den höchsten Arsenalbestand gab es demnach  im Jahr 1967 im kalten Krieg mit 31255 Atomsprengköpfen. Laut  Pentagon wurde der Bestand,  im Vergleich dazu,  um bisher 84 Prozent verringert. So sollen laut Angaben zwischen 1994 und 2009 genau 8748 Atomsprengköpfe verschrottet worden sein.

Zum Artikel: 5113 Atomsprengköpfe im Bestand der USA

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