Vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit

Eine vorgetäuschte Krankheit in Berlin festgestellt

Do you know that…

Eine vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers durch eine Krankheit, kann bei den betroffenen Arbeitgebern einen immensen Schaden verursachen. Schon längst wird ein solcher Lohnfortzahlungsbetrug bzw. Krankschreibungsbetrug bei bestätigtem Verdacht nicht mehr nur als Lappalie gesehen. Wird also eine fiktive Arbeitsunfähigkeit durch eine Krankheit nachgewiesen, so kann dies ein Grund für eine außerordentliche Kündigung sein.

Immer häufiger wenden sich Arbeitgeber mit der Tatsache an uns, dass konkrete Verdachtsmomente für eine ungerechtfertigte Arbeitsunfähigkeit durch einzelne Arbeitnehmer bestehen. Aus genau eben solch einem bestehenden Verdachtsmoment heraus, wandte sich unser Mandant an unsere Detektei Berlin Taute Security Management.

Video – Fingierte Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit


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Den Fall zum kostenlosen Ausdruck oder Download finden Sie hier: Vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit

Beispielfall für vorgetäuschte Krankheit

Im Folgenden möchten wir Ihnen anhand seines Falles ein Beispiel erläutern, um auch Ihnen als Arbeitgeber einen Anreiz zu geben solch bestehende Verdachtsmomente keinesfalls auf sich beruhen zu lassen und entstehenden Schaden zu akzeptieren, sondern schnellstmöglich gezielt gegen solche Betrugsdelikte vorzugehen.

Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch mit unserem Mandanten in unserem Büro begannen zwei Ermittler zeitnah mit einer Observationsmaßnahme vor Ort um die vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit durch eine Krankheit aufzuklären. Der Mitarbeiter hielt sich laut Ausgangsdaten weitestgehend bei seinen Eltern in einem Altbaugebiet in Berlin Mitte auf. Nach kurzer Aufklärung durch unsere Ermittler am Objekt und der Umgebung konnte ebenfalls das bekannte Kfz auf einer der umliegenden Parkflächen festgestellt werden. Nachdem in den ersten neun Stunden keine relevante Personenbewegung erkennbar war kam dann schlagartig Bewegung in die Maßnahme.

Der krankgeschriebene Angestellte ging mit einem Hund im anliegenden Park spazieren. Im Anschluss ging er in einen Lebensmittelmarkt einkaufen. Er brachte den Einkauf nach Hause und ca. zehn Minuten später kam er erneut aus dem Hauseingang und ging zu Fuß in ein nahe gelegenes Café. Dort traf er sich mit Freunden und verblieb für ca. 1,5 Stunden. Danach begab sich der Arbeitnehmer wieder zurück zum Wohnhaus. Bis zu diesem Zeitpunkt haben sich die Verdachtsmomente des Arbeitgebers nicht bestätigt, jedoch erbrachten die weiteren Tage aussagekräftigere Hinweise.

Als sich am zweiten Tag unsere Ermittler erneut in den frühen Morgenstunden positionierten kam auch schon der erkrankte Mitarbeiter mit einer großen Sporttasche aus dem Hauseingang. Er fuhr mit dem Auto in ein Fitnessstudio. Durch die hervorragende Einsicht aus dem Außenbereich auf die Trainingsfläche wurde ein sehr schweres und intensives Rückentraining durch den „Erkrankten“ ausgeführt. Als ca. zwei Stunden vergangen waren kam er in Arbeitskleidung (Arbeitsschutzschuh, Blaumann usw.) aus dem Sportstudio. Er fuhr mit dem Auto zu einer großen Einfamilienhaussiedlung in Berlin Köpenick. Dort angekommen betrat er ein Grundstück mit Baustelle. Auf dieser blieb er an diesem Tag für ca. acht Stunden. Bei den durch den erkrankten Mitarbeiter ausgeführten Arbeiten handelte es sich um die Aushebung eines Schachtes, um das Versetzen eines Steinhaufens und um das Verputzen einer Garage. Nach Beendigung der Arbeiten fuhr der Angestellte zurück zur Anschrift der Eltern. Sofortige Ermittlungen und Befragungen zu dem Grundstück ergaben das es sich um das Baugrundstück des arbeitsunfähigen Arbeitnehmers handelt. In den folgenden Tagen fuhr der „Erkrankte“ immer wieder in das Fitnesscenter sowie auf die Baustelle und arbeitete dort ca. acht bis zehn Stunden täglich.

Das durch unsere Detektei angefertigte Berichtswesen wurde umgehend an unseren Mandaten übermittelt. Dieser kündigte außerordentlich den erkrankten Arbeitnehmer und stellte Schadenersatzansprüche.

Zu einem späteren Zeitpunkt teilte uns unser Mandat mit, das der arbeitsunfähige Angestellte auf Wiedereinstellung klagte. Die Klage verlor der Mitarbeiter.

 

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Hinweis unsererseits. Die Detektei Berlin Taute Security Management weist darauf hin, dass es sich bei oben benannten Einsatz um einen realen Fall handelt der authentisch wiedergegeben wurde. Namen von beteiligten Personen, Unternehmen bzw. Detailangaben wurden zum Schutz unserer Mandanten jedoch nicht veröffentlicht bzw. geändert, insofern Rückschlüsse auf ihre Identität möglich gewesen wären bzw. Persönlichkeitsrechte hätten verletzt werden können. Unser Mandant stimmte einer Veröffentlichung in Form oben beschriebener Fallerzählung gern zu.

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