Social Networks für Detektive

Sollten Detektive, für sich, Social Networks nutzen?

„Do you know that…“

Mittlerweile gibt ja eine Vielzahl von Social Networks. Die bekanntesten dürften wohl Facebook, Twitter, Xing, Linkedin und Google+ sein. Jeder, der regelmäßig dabei ist, weiß, dass wir uns schon des Öfteren mit Social Networks beschäftigt haben.

Hier deshalb vorab eine kleine Auswahl an Blogartikeln zum aktuellen Thema:

Jedes Mal wenn wir uns mit diesem Thema beschäftigen, fällt uns auf, wie wenig Detektive bzw. Detekteien Social Networks nutzen. Schaut man sich um, finden sich wirklich nur wenig gepflegte Accounts. Das lässt wohl darauf schließen, dass die meisten Accounts damals nur angelegt worden sind, weil es die Medien vorgaben. Egal wie, aber man muss ja dabei sein. Bleibt natürlich die Pflege und das Informative auf der Strecke.

Dabei haben Detektive doch endlich die Möglichkeit sich selbst, den Leistungsumfang und den Berufszweig besser bekannt zu machen. Derzeit, in unseren Augen wichtiger denn je, gibt es doch zurzeit eine Vielzahl an „Detektivserien“ im Fernsehen, die leider die realistische Tätigkeit eines Detektivs stark verzerren, um es mal nett und vorsichtig auszudrücken. 😉

Im World Wide Web ist das Keyword „Detektei in…“, „Detektiv in…“, „Detektive in…“ usw. eine Nische. Die monatlichen globalen Suchanfragen für Detektive+Stadt überschreiten nicht einmal die 6000er Grenze.

Das mag auch daran liegen, dass die Tätigkeitsfelder einer Detektei und wofür man einen Detektiv eigentlich beauftragen kann, immer noch Fragen sind, die ständig im Raum stehen und worüber die wenigsten Bescheid wissen.

Genau deshalb sollten gerade Privatdetektive Social Networks nutzen. Dabei haben Sie es dann schließlich selbst in der Hand die Branche bekannter zu machen. Beispielsweise durch mehr Information und Aufklärung. Das soll ja nicht heißen, dass jede Detektei bzw. jeder Detektiv jetzt gleich sechs Stunden pro Tag, in Sozialen Medien aufwenden muss.

So könnte man sich doch für Arbeiten im Netz einen zeitlichen Rahmen festlegen. Z.B. zwei Stunden die Woche für Social Networks oder drei Stunden für zwei Wochen. Die Zeit der Detektive in Social Networks sollte so gewählt sein, dass es bei der eigentlichen Arbeit nicht als störend empfunden wird.

Kleiner Hinweis von uns:

Detektive sollten unbedingt beachten, auch wenn diesbezüglich immer wieder Fragen vom Kunden auftauchen, sie dürfen keine Rechtsauskünfte geben. Überrascht sind wir nämlich des Öfteren, wenn Detektive sich bei Social Media in die Rubriken unter Recht oder Rechtsauskünfte eintragen. Das kann in unseren Augen schnell nach hinten los gehen.

Detektive sind Erfüllungsgehilfen und sollten Ihren rechtlichen Bewegungsraum sehr wohl kennen. (Berufsordnung für Detektive)

Zum Schluss bleibt nur noch zu erwähnen das unsere Detektei Berlin – Taute Security Management auch bei einigen Social Networks vertreten ist. Hier ein kleiner Auszug:

Detektei Taute auf Youtube

Taute Detektei Berlin auf Instagram

Detektei auf Facebook

Taute Detektei Berlin auf Twitter

Selbstverständlich sind wir in vielen weiteren gepflegten Sozialen Medien vertreten.

Unser Fazit:

Die mittlerweile doch sehr alte Branche der Detektive hat leider viel zu oft Anlaufschwierigkeiten mit etwas Neuem. In diesem Fall dem Internet und ganz besonders den Social Networks, die nicht nur dafür gut sind, um bei anderen zu schnüffeln. ;-).

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