Infrarot-Lasermikrofon – Der Spion vor der Haustür

Das Infrarot-Lasermikrofon. Der Spion vor der Haustür!

„Do you know that…“

Wer wollte nicht schon mal insgeheim Mäuschen spielen und hören was die Nachbarn so treiben, der Chef über einen denkt oder sogar den untreuen Ehemann oder Freund trotz verschlossener Türen in flagranti erwischen? Geht nicht? Geht doch!

Infrarot-Lasermikrofone zur Fernüberwachung machen es möglich. Mit dem “optischen Akustikmonitor” sollen Entfernungen von bis zu 150 Metern überbrückbar sein und das Mithören von Gesprächen der Zielperson in Gebäuden und Fahrzeugen durch Detektion von Oberflächenschwingungen ermöglichen. Jetzt aber keine Angst! Hinweise zu Preisen und Erwerbsmöglichkeiten sind bisher nicht bekannt. Man darf also davon ausgehen, dass diese Technik ausschließlich durch den Staat zur Sicherheit des Gemeinwesens genutzt wird. So wird also der Nachbar, der Chef, der Ehemann oder Freund und natürlich jeder Einzelne von uns doch noch seine Geheimnisse haben dürfen .

  • “Das Bemerkenswerte gegenüber herkömmlicher Technik besteht darin, dass nur Oberflächenschwingungen in Richtung des Laserstrahles detektiert werden. Eine mögliche laute Außenumgebung soll die Ergebnisse nicht mindern, da mögliche Schalleinflüsse im Bereich der freien Laserstrecke das Signal nicht beeinflussen.  Das Prinzip nutzt den Effekt, dass der Sprachschall die verschiedensten Objekte innerhalb eines Raumes oder Fahrzeuges zu Schwingungen anregt, welche dann durch das System in ein audiokompatibles Signal umgewandelt werden.”–Karl-Heinz Zönnchen, Detektei Phönix Berlin

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