Observation, Beobachtung & Überwachung durch Detektive

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Was bedeutet Observation?

Das Wort Observation stammt aus den Lateinischen und bezieht sich auf den Begriff observieren. Damit ist ein unauffälliges Beobachten gemeint. Eine Beobachtung wird in der Regel von Personen, Objekten oder Gegenständen durchgeführt. Gerade für Detekteien ist die Überwachung ein zielgerichteter Untersuchungsprozess, bei der eine einzelne Person oder eine Personengruppe, ein bestimmtes Objekt oder ein individueller Gegenstand zur Informationsgewinnung beobachtet wird.

Durch eine Observation können Detektive Beweismittel sichern. Entweder Belastungs- oder aber auch entlastendes Material zu einem bestimmten Sachverhalt. Wichtig ist es, an dieser Stelle zu erwähnen: Niemand kann vorhersehen, was bei einer Überwachung passiert. Wie entwickelt sich eine Observation oder welche Eigendynamik entsteht. Keiner weiß, wo die Reise hingeht. In diesen Situationen sind Privatdetektive auf unzählige mögliche Szenarien und Observationsarten vorbereitet. Dabei gilt der Grundsatz bei einer verdeckten Observation viel zu sehen, ohne selbst gesehen zu werden. Ganz klar ist aber auch, jeder Observant ist selbst nicht unsichtbar.

Observation, Beobachtung und Überwachung Detektei Taute

Wann darf observiert werden?

Ein entstehender Eindruck durch Funk und Fernsehen ist oft der dass Detektive alles und jeden immer und überall zu jeder Zeit überwachen darf. Selbst das Belauschen oder das Abhören von Handys stellt in der Literatur oder Medien kein Problem da. Die Realität sieht dabei ganz anders aus. Allein das Abhören ist schon eine Straftat, auch für Privatermittler. Viele potenzielle Auftraggeber sind überrascht von dem Regelwerk für Detekteien. Eine Beobachtung darf nur auf Grundlage eines schriftlich dargelegten berechtigtes Interesse durchgeführt werden. Das berechtigte Interesse darf dabei nicht gegen Sittenwidrigkeiten, geltende Gesetze oder Datenschutzbestimmungen verstoßen. Somit ist die Grundvoraussetzung immer ein konkreter Verdachtsmoment für eine strafrechtliche oder zivilrechtliche Angelegenheit. Ein bloßes “Bauchgefühl” oder “Es könnte eventuell sein” ist zu keinem Zeitpunkt ausreichend, um mit einer Observation zu beginnen.

Die Gründe für eine Beobachtung könnten unterschiedlicher nicht sein. Unter anderem gibt es aber oft folgende vereinfacht dargestellte Intentionen zur Aufklärung bei:

  • Lohnfortzahlungsbetrug / Blaumachen
  • Verdacht der Untreue in der Ehe
  • unerlaubten Nebentätigkeiten
  • Sorgerechtsstreitigkeiten
  • Sachbeschädigungen
  • Wettbewerbsdelikte
  • Betriebskriminalität
  • und viele, viele mehr

Überwachungsmaßnahmen werden zur Informationsgewinnung für Rechtsanwälte, Unternehmen oder Privatpersonen durchgeführt. Unsere Detektei Berlin Taute® Security Management ist dabei im gesamten Bundesgebiet im Einsatz.

Art und Umfang für eine Observation

Art und Umfang ist bei jeder Überwachung individuell. Observationen, die mal ebenso schnell umgesetzt werden sollen, können ebenso schnell schief gehen. Ziel ist es, eine Regelmäßigkeit des Vergehens festzustellen. Um dies erfolgreich umzusetzen, spielt die Zeit und der personelle Einsatz eine wichtige Rolle. Genauso wie die Vorbereitung jeder einzelnen Beobachtungsmaßnahme.

  • Beobachtung von Personen
  • Observation von Objekten
  • Überwachung von Gegenständen

Aus fachlicher Sicht empfiehlt es sich immer in kleinen Observationsteams Beobachtungen durchzuführen. Der personelle Aufwand lässt sich schon oft über mögliche An- und Abfahrtswege genauer bestimmen. Im Regelfall jedoch mindestens zwei Observanten. Natürlich spielt bei allen Auftraggebern auch der finanzielle Aspekt eine Rolle. Einfacher gesagt das Kosten-Nutzen-Verhältnis für die gewünschte Überwachung. Hierbei wird dann das gewünschte Budget mitgeteilt und die Observation anhand des Budget geplant und umgesetzt. Dieses funktioniert nur, wenn eine realistische Summe kalkuliert wird. Der größte Vorteil für den Auftraggeber ist bei dieser Variante die Gesamtkosten genau im Auge zu haben.

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Kosten für eine Beobachtung

Die Detektiv Kosten richten sich ganz klar an die Anzahl der eingesetzten Observanten. Weiterhin spielen Tages- oder Nachtzeiten eine Rolle. Auch die Dauer der gewünschten Beobachtung kann den Preis beeinflussen. Das heißt bei geringen Leistungsstunden z. B. unter zehn Stunden ist der Stundenlohn höher als bei geplanten 80 Observationsstunden. Hinzu kommen auch geleistete Einsatz Kfz-km. Ebenfalls müssen auslagen, wie Eintrittsgelder, Parkgebühren oder Übernachtungskosten berücksichtigt werden. Alle Detail sollten vorab geklärt sein.

Wer gern seine Observation einmal unverbindlich selbst kalkulieren möchte, kann dazu unseren Preis- und Kostenrechner nutzen. Der Preiskalkulator ist für Sie kostenfrei und bietet mehr Transparenz.