Kassenüberwachung zur Betrugsaufklärung

Manipuliert wird mit viel Fantasie

Kassenüberwachung – Am „Point of Sale“ sind nicht nur die Bereiche zwischen den einzelnen Verkaufstresen diebstahlsverdächtig. Auch der Kassenbereich bedarf einer Überwachung. Es ist sinnvoll, eine Wirtschaftsdetektei einzuschalten, weil man ohne fachkundige Beratung leicht in den Bereich nicht datenschutzkonformer Aktionen gerät. Eigenmächtig vorgenommene Dauer-Videoüberwachungen sind zu 80 Prozent nicht mit dem Datenschutzgesetz übereinstimmend. Das kostet einen mit Pech ein Bußgeld von 2500 Euro oder mehr.

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Kassenüberwachung durch eine Detektei

Ladendetektive sind eine Möglichkeit, unübersichtliche Ecken in einem Geschäft überwachen zu lassen. Sie werden häufig in Kaufhäusern eingesetzt. Die andere Möglichkeit ist das POS-Video-Reporting, eine Überwachung des Kassenbereiches mittels Kamera und intelligenter Video-Software. Mithilfe der Software kann man jede Aktion an der Kasse überwachen und dokumentieren lassen. Moderne Möglichkeiten beinhalten sogar, dass man sich unterwegs per Smartphone oder Tablet-Computer von Unregelmäßigkeiten an der Ladenkasse informieren lassen kann. Betätigt die Kassiererin beispielsweise die Storno-Taste, manifestiert sich automatisch ein Bild dieses Vorgangs auf Ihrem Smartphone. Ob diese Form der Kassenüberwachung die geeignete ist, sollten Sie mit einem ausgebildeten Detektiv besprechen. Nicht alles, was geht, ist auch sinnvoll. Im Übrigen sind schon im Vorfeld einer Kassenüberwachung bestimmte Dinge zu beachten. Man kann nicht klammheimlich nach Feierabend eine Videokamera im Kassenbereich montieren.

Diebstahlseindämmung ist nötig

Diebstähle sind im Einzel- und Großhandel an der Tagesordnung, auch durch das eigene Personal. Es ist meist nicht finanzielle Not, die eine Angestellte in die Kasse greifen lässt, sondern ein Nachgeben gegenüber einer als Versuchung wahrgenommenen Möglichkeit. Bleibt dieser Diebstahl bzw. Betrug unentdeckt, wächst die Versuchung, es wieder zu tun. Man versteht dies als gerechtfertigten Ausgleich zum beispielsweise niedrigen Gehalt. Neben dem Griff in die Kasse sind absichtsvolle Fehlbuchungen oder Stornos ein häufiges Problem. Beim Geldzählen nach Feierabend zweigt der Mitarbeiter die Beträge ab, die durch die Manipulationen „erwirtschaftet“ wurden. Die Abrechnung stimmt trotzdem mit dem Kasseninhalt überein. Eine Kassenüberwachung dient nicht nur dem Vorbeugen und gegebenenfalls dem Beweis einer Straftat. Sie schützt einen Mitarbeiter auch vor falschen Anschuldigungen durch andere, die eine Situation fehlgedeutet haben. Zusätzlich hat ein Mitarbeiter, der einem Wechselgeldbetrüger anheimgefallen ist, eine beweiskräftige Entlastung zur Hand. Eine Kassenüberwachung kann dazu beitragen, die Inventurdifferenzen niedrig zu halten. Die heutigen Möglichkeiten, eine datenschutzkonforme Überwachung des Kassenbereiches vorzunehmen, erfordern Investitionen. Diese rechnen sich aber mittel- und langfristig. Die erhältlichen Überwachungssysteme sind ausgereift. Sie müssen aber dem Verdacht einer Generalüberwachung entgegentreten können, denn diese ist nicht statthaft. Besteht dringender Tatverdacht gegen eine bestimmte Verkäuferin oder eine Gruppe von Mitarbeitern, die sich gegenseitig decken, ist eine temporäre Videoüberwachung unumgänglich. So können Diebstähle, Kassenmanipulationen oder Unterschlagungen bewiesen werden. Ergangene Gerichtsurteile haben aber gezeigt, dass eine dauerhafte Rundumüberwachung wegen eines generellen Misstrauens nicht gesetzmäßig ist.

Manipuliert wird trickreich

Mitarbeiter können sehr erfinderisch werden, wenn es um die Manipulation von Kassenabrechnungen und den Inhalt der Kasse geht, an der sie sitzen. Es ist nicht immer der direkte Griff in die Kasse nötig, um sich heimlich zu bereichern. Unterschlagene Mitarbeitereinkäufe, nicht gebuchte oder wieder stornierte Einkäufe von Kunden oder falsche Eingaben ins Warenwirtschaftssystem schaden dem Unternehmer. Die modernen Video- und Kassenüberwachungen sind mit jedem Kassensystem kompatibel. Stimmt immer wieder die Kassenabrechnung um kleine Beträge nicht oder fehlt regelmäßig eine größere Summe in der Kassenlade, sollten Sie sich von uns über die gesetzlich konformen Möglichkeiten beraten lassen. Neben der Videoüberwachung oder Kamera bieten sich auch Testkäufe durch unsere Sachbearbeiter an. Kassendiebstahl ist aus juristischer Sicht „Unterschlagung aus der Kasse“. Die heute existierenden Überwachungssysteme sind direkt mit der Kasse verbunden. Erfolgt eine Aktion, die nicht stimmig oder erklärbar ist, meldet die Kasse dies an die Kamera, die sich automatisch einschaltet. Auf diese Weise wird eine Rundum-Überwachung in jedem Moment vermieden, aber der Griff in die Kasse kann trotzdem nachgewiesen werden. Unsere Detektei Berlin ist nicht nur mit Beratungsdienstleistungen oder dem Vermieten von Überwachungssystemen befasst, sondern auch mit der Auswertung des Videomaterials. Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie einen konkreten Verdacht auf Kassenzugriffe oder Manipulationen an der Abrechnung haben.

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