You know!

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Please rob me bin im Urlaub

“Do you know that…”

Durch soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter haben Millionen von Menschen die Möglichkeit, unabhängig davon wo sie sich befinden, miteinander in Kontakt zu treten. Sätze wie “Treffen uns in 10 Minuten am Kino”, “Bin im Restaurant”, “Urlaub is großartig…” sind für viele Nutzer Standartinformationen, die sie sorglos weitergeben. Die drei niederländischen Programmierer Barry Blorsboom, Frank Groeneveld und Boy van Amstel, selbst social Web-Fans beobachteten dies und entwickelten zur Abschreckung die Mashup-Seite “Please Rob Me” (Bitte raub mich aus). Daten von Foursquare und Twitter werden dabei miteinander verbunden und der entsprechende Leser erhält Aufschluss über den Aufenthaltsort der jeweiligen Person. Mit diesem Service soll allerdings nicht der Grundstock für eine Straftat gelegt werden, sondern vielmehr an das Bewusstsein  zahlreicher Nutzer appelliert werden, mit ihren persönlichen Daten vorsichtiger umzugehen.

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Jailbreak für iPhone jetzt legal

“Do you know that…”

In den USA ist es Besitzern des iPhones für die nächsten 3 Jahre erlaubt ihr iPhone zu knacken. Dies entschied die US-Nationalbibliothek am letzten Montag. Kunden, die künftig Sicherheitsvorkehrungen an ihrem Smartphone aushebeln um ungenehmigte Anwendungen zu installieren, verstoßen nicht gegen das Urheberrecht Digital Copyright Millenium Art (DCMA) und müssen keine Strafverfolgung fürchten. Fraglich bleibt jedoch, wie viele  iPhone – Nutzer ein erlöschen der Apple Garantie in Kauf nehmen um “außerhalb” zu shoppen.

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Bankräuber ließ Blumen sprechen

“Do you know that…”

Wie die “New York Post” am Dienstag berichtete, überfiel ein Mann in New York eine Bank. Allerdings nicht wie man meinen könnte mit einer Waffe, sondern mit einem Blumenstrauß. Diesem war eine Notiz beigefügt auf dem Stand: “Geben Sie mir Ihre Hunderter und Fünfziger. Spielen Sie nicht den Helden.” Der Räuber entkam mit 440 Dollar. Einen Platz auf der Liste der dümmsten Bankräuber erhält er damit nicht. Ganz anders ein “Kollege”, der Ende 2008 eine Bank in Chicago überfiel. Auf seinem Zettel stand: “Sei schnell und leise. Gib mir cash oder ich schieße.” Dumm nur, dass er die Nachricht auf seine eigene Gehaltsabrechnung mit kompletten Kontodaten schrieb.

Hier noch ein anderes Beispiel für einen Bankraub.

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Statt Krankenschein Arbeitsunlustbescheinigung

“Do you know that…”

Die Sonne scheint, das Wasser ruft. Für viele Arbeitnehmer ein großer Anreiz ihre Zeit doch lieber im kühlen Park statt überhitzten Büro, mit nörgelnden Kollegen und Vorgesetzten zu verbringen. Besiegelt wird dies oftmals mit einer Krankschreibung. So zeigt die jüngste Statistik des Bundesgesundheitsministeriums einen Anstieg um zehn Prozent zum Vorjahreszeitraum. Dies entspricht dem höchsten Halbjahresstand seit fünf Jahren. Doch wann wird aus Krankschreibung eigentlich Betrug? Genau dann, wenn für das Unternehmen durch krankfeiern wirtschaftliche Schäden entstehen. So können Vertrauensverluste von Vorgesetzten, Unstimmigkeiten und Unzufriedenheit unter den Kollegen und eine dadurch einsetzende Verminderung der Arbeitsqualität eine Folge sein, und eben solche Schäden verursachen.
Somit lohnt sich vielleicht mal eine Arbeitsunlustbescheinigung an Stelle eines Krankenscheins.

Arbeitsunlustbescheinigung

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Interview mit der Detektei Phönix Berlin

“Do you know that…”

Um den Lesern unseres Blogs einen kleinen Einblick rund um die Arbeit eines  Detektivbüros sowie interessante Aspekte des modernen Sicherheitsmanagements zu geben, haben wir uns mit einem Experten zu diesem Thema unterhalten. Als Interviewgast stand uns Geschäftsinhaber Herr Karl-Heinz Zönnchen der Detektei Phönix Berlin  Rede und Antwort.

Die Detektei Phönix-Berlin  mit Sitz in Berlin und Brandenburg ist seit 1993 als Sicherheitsdienstleister in den Kernbereichen Ermittlung, Observation, Untersuchung wirtschaftskrimineller Handlungen, Schadensaufklärung und Sicherheitstechnik für die Wirtschaft, Rechtsanwälte und Privatpersonen tätig.

Wie sind Sie zu der Berufswahl des Ermittlers gekommen?

“Privater Ermittler wurde ich im Zuge der Widervereinigung Deutschlands und der damit verbundenen Abwicklung der Behörden der ehemaligen DDR. Dem vorausgegangen war eine 19 jährige Tätigkeit in verschiedenen Sicherheitsbereichen und der in dieser Zeit erlangten Kenntnisse und Fertigkeiten auf dem Gebiet der Kriminalistik.”

Was macht für Sie den Reiz aus als Detektiv tätig zu sein?

“Der Reiz als Detektiv zu arbeiten besteht für mich in der damit verbundenen Vielfalt der zu lösenden Aufgaben. Kein Fall ist gleich und jeder stellt eine neue Herausforderung dar.”

Welche Arbeiten bestimmen Ihren Alltag?

“Zu meinen Tätigkeitsfeldern gehören Aufträge aus dem Bereich der Mittelständigen Wirtschaft, Rechtsanwälten aber auch von Privatpersonen. In Zusammenarbeit mit anderen Kollegen erfolgte eine Spezialisierung im Bereich Sicherheitstechnik und der Abwehr von Lauschangriffen. Hierbei handelt es sich jedoch um eigenständige Spezialgebiete, die wenig mit der Arbeit eines klassischen Detektivs zu tun haben.”

Was für Qualifikationen oder Kenntnisse werden benötigt?

“Für Berufseinsteiger sind Kenntnisse und Qualifikationen auf den Gebieten der Kriminalistik, der Wirtschaftwissenschaften, der Umgang mit dem Internet und des deutschen Rechts von Vorteil. Das Wichtigste aber sind Ideenreichtum und Zielstrebigkeit um Aufträge im Interesse des Kunden erfolgreich lösen zu können. Der vertrauliche Umgang mit Daten und Diskretion erklärt sich von selbst.”

Wo sehen Sie die Branche in 10 Jahren?

“Wo die Branche in 10 Jahren sein wird wage ich nicht zu beurteilen, da sich die bestehenden Detektiv-Verbände seit Jahren in Bezug auf die fachliche und berufliche Qualifikation ihrer Mitglieder und der Schaffung von einheitlichen Zugangsvoraussetzungen  für eine Berufsausbildung im Kreise drehen. Für einen einheitlichen Detektiv-Verband der auch eine entsprechende Außenwirkung hat müssten einzelne Verantwortliche angestammte Privilegien aufgeben. Ein gescheiterter Versuch in dieser Richtung hat gezeigt, dass in den Verbänden kein wirkliches Interesse da ist, auch wenn es nach Außen oft deklariert wird. Fazit es wird alles so bleiben wie es ist.”

Zum Unternehmen: Detektei Phönix Berlin

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