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Geezer Bandit erlangt Kultstatus

“Do you know that…”

Das FBI in San Diego fandet nach einem alten weißen Mann zwischen 60 und 70 Jahren, der verdächtigt wird mindestens 11 Bankraube in der Umgebung von San Diego, Kalifornien, seit August 2009, begangen zu haben. Laut FBI betritt der alte Mann die Bank ruhig und stellt sich in die Warteschlange. Gegenüber dem Bankangestellten verweist er auf eine Kleinkaliber- Pistole und droht diese zu verwenden, sollten seine Forderungen nicht erfüllt werden. Nach dem Raub spaziert er gemütlich aus der Bank. Kultstatus erlangter der Mann, seit ihm das FBI den Namen “Geezer Bandit“ (eigenartiger alter Kauz-Bandit) gab. So wurden ihm zu Ehren auf Facebook Fanseiten gegründet und ein Unternehmer erklärte sich sogar bereit Geezer Bandit T-Shirts herzustellen. Zudem machen Spekulationen die Runde, es könne sich bei dem “alten” Erscheinungsbild um eine Maske handeln und nicht um einen tatsächlichen alten Mann. Das FBI, wenig amüsiert über den Hype, verweist darauf, es  sei nicht zu vergessen, dass es sich um eine bewaffnete, gefährliche Person handelt.

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Armut in Ost-Deutschland höher als im Westen

“Do you know that…”

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte ist der Osten Deutschlands ärmer als der Rest des Landes. So waren 2009 bundesweit knapp 15 Prozent der Menschen in Deutschland armutsgefährdet. Ein besonders hohes Armutsrisiko haben Erwerbslose. Die Zahl belief sich 2009 auf 54 Prozent. Mit ganzen 40 Prozent traf es bundesweit auch besonders Alleinerziehende und deren Kinder.

“Gemäß der Definition der Europäischen Union gelten Menschen als armutsgefährdet, die mit weniger als 60% des mittleren Einkommens (Median) der Bevölkerung, hier dem mittleren Einkommen in Deutschland, auskommen müssen. Die Ergebnisse gehen aus Berechnungen des Mikrozensus für das Jahr 2009 hervor, die von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder im Rahmen des Projekts „Sozialberichterstattung der amtlichen Statistik“ durchgeführt wurden.”

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Doitronic GmbH steht Rede und Antwort

“Do you know that…”

Doitronic GmbH ist als zuverlässige Fachfirma in den Bereichen Planung, Projektierung, Installation, Wartung und Service in allen Fragen rund um die Sicherheitstechnik und Kommunikationstechnik ein effizienter Ansprechpartner.Zum Interview stand uns für den Firmenblog „You Know“ der Geschäftsführer Dipl.-Ing. Andreas Doil zur Verfügung.

Wie sind Sie zu der Berufswahl des Sicherheits- und Kommunikationstechniker gekommen?

“Ich habe mich schon als junger Mensch für die Elektronik interessiert. Durch meinen Vater hatte ich eine sehr gute und frühe Anleitung, dieses interessante Technikgebiet zu erlernen. Später hatte ich bei der Armee die Möglichkeit, den Beruf des Nachrichtentechnikers zu erlenen. Besonders die Funktechnik hatte es mir angetan und ist auch heute ein wichtiger  Teil meines Berufes.”

Was macht für Sie den Reiz aus als Sicherheits- und Kommunikationstechniker tätig zu sein?

“Für mich ist meine Arbeit gleichzeitig mein Hobby, eine bessere Motivation kann es eigentlich nicht geben. Die ständige Neugier nach neuesten technischen Erkenntnissen und Entwicklungen ist eine wichtige Voraussetzung, um “am Ball zu bleiben”.”

Welche Arbeiten bestimmen Ihren Alltag?

“Durch die vielen Projekte ist mein Arbeitstag sehr unterschiedlich. Einerseits sind Planungs- und Projektierungsleistungen für Angebote an Kunden zu realisieren, auf der anderen Seite die Bauüberwachung, Abnahmemessungen und Übergaben der Anlagen und Systeme zu organisieren. Einen großen Teil meiner Zeit widme ich dem Auffrischen und Ergänzen meines Fachwissens, da es im Bereich der Elektronik insbesondere der Sicherheitstechnik sehr viel neue Erkenntnisse und Technologien gibt.”

Was für Qualifikationen oder Kenntnisse werden benötigt?

“Durch den Abschluss einer Berufsausbildung im Bereich Kommunikationstechnik ist die Grundlage geschaffen. In der täglichen Praxis kommen aber erst die Erfahrung und das Wissen dazu, dass man zur Realisierung von Projekten braucht.”

Wo sehen Sie die Branche in 10 Jahren?

“Ich denke, dass die Kommunikationstechnik in den nächsten Jahren weitere revolutionäre Technologien hervorbringen wird. Durch die heutigen Möglichkeiten der Computersimulation können Systeme und Algorithmen schon im Entwicklungsstadium sehr konkret optimiert werden. Dadurch ist eine neue Systemtechnik relativ schnell am Markt verfügbar. In der Sicherheitstechnik vollzieht sich ein ähnlicher Prozess; hier stehen uns aber große Aufgaben bezüglich der Stabilität und Zuverlässigkeit besonders bei Drahtlos- und Internetanwendungen bevor.”

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Schufa-Auskunft Immer Mehr fragen nach

“Do you know that…”

Laut Pressemitteilung der Wirtschaftsauskunftei Schufa gab es einen regelrechten Boom bei der Anforderung von Auskünften. Immer mehr nutzen ihr Recht auf Selbstauskunft. Seit in Kraft treten des ersten Bundesdatenschutzgesetztes am 1. April ist jeder Verbraucher berechtigt, einmal jährlich eine kostenlose Abfrage zu tätigen. So holten sich allein im ersten Monat 224.000 Verbraucher Auskunft über ihre bei der Schufa gespeicherten Daten und ließen diese gegebenenfalls ergänzen oder aktualisieren.

“Rainer Neumann „Für uns sind korrekte und aktuelle Daten sehr wichtig, da sie unsere Geschäftsgrundlage bilden. Wir führen ein regelmäßiges Qualitätsmonitoring durch und gleichen in sogenannte Dateninventuren unsere Datenbestände mit denen der SCHUFA angeschlossenen Unternehmen ab. Darüber hinaus können uns auch die Verbraucher selbst Hinweise zu ihren Daten geben, die wir schnellstmöglich überprüfen und ggf. aktualisieren oder ergänzen. Wir arbeiten also daran, unsere Datenqualität weiter zu verbessern.“”

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verbeulte Unterhose enttarnt Geldschmuggel

“Do you know that…”

Dem Zollamt Weil fiel bei der Einreise aus der Schweiz ein Ehepaar auf, welches sichtlich nervös wirkte. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs vielen den Beamten merkwürdige, unnatürliche Ausbuchtungen am Körper des Ehemannes auf. Als Grund stellte sich heraus, dass er unter seiner Hose eine Jogginghose trug, welche er unterhalb mit Klebeband befestigt und anschließend mit Geld gefüllt hatte. Bei Grenzübertritt hatte das Paar kein Geld angemeldet. Weiterhin fanden sich Geldbündel am Körper der Frau sowie in der Hosentasche des Mannes. Die Durchsuchung erbrachte insgesamt eine Summe von € 82.000,-. Ein Bußgeldverfahren wurde eingeleitet.

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